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Umweltschutz, ein gern genanntes Thema und aktueller denn je. Vielfach wird angenommen, dass sich geschäftlicher Erfolg und Umweltschutz ausschließen oder nur am Rande verwirklichen lassen. Umweltschutz fängt jedoch auch schon im Kleinen an und wird, wo immer möglich auch von uns praktiziert und hat fast immer den erfreulichen Effekt, Kosten zu reduzieren. Investitionen in den Umweltschutz stellen fast immer auch Investitionen in die eigene unternehmerische Zukunft und damit in die Zukunft der Mitarbeiter dar. Mit Schauder denke ich an die Zeit des permanenten Reisens in  ferne Länder zurück, als wir noch unsere eigene Bekleidung in nahen und fernen Ländern gefertigt haben. Schon vor Jahren haben wir diese Produktion nach Wülfrath zurückgeholt und nicht nur Energie und Zeit gespart, sondern auch Arbeitsplätze damit hier geschaffen. Dies ist nicht immer  möglich, jedoch vielfach und hat noch viele Innerbetriebliche Vorteile.

Kartonagen für den Versand werden fast ausschließlich aus den Kartonagen der Anlieferung bestritten und so  landen  sie nicht sofort in großen Papiercontainern, sondern erfahren bei uns zumindest eine Wiederverwendung.  Auch schon der Einsatz von Präsenzmeldern in den meisten Räumen spart Energie. Wo niemand ist, muss auch kein Licht brennen. Jede Kilowattstunde die nicht verbraucht wird, muss auch nicht produziert werden.

Mit dem Bau unseres neuen Firmengebäudes konnten durch konsequenten Einsatz von geeigneten Materialien und Techniken  ein energiearmes Domizil geschaffen werden, welches die Betriebskosten und natürlich die Ressourcen schont. Hoch Wärme dämmendes Mauerwerk, ein fast auf das Doppelte des notwendigen gedämmtes Dach, energiesparende Fenster, ein sparsame Wärmepumpe mit einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung, die Nutzung des Regenwassers als Brauchwasser und eine Photovoltaikanlage, die mehr Energie im Jahr liefert, als wir im Betrieb verbrauchen, das ist für mich Umweltschutz und langfristig eine lohnende Investition in den Betrieb und die Mitarbeiter. Wir können die Industrialisierung nicht aufhalten, aber wir können verantwortungsvoll damit umgehen und so sind wir auch ein bisschen stolz, u.a. für Projekte wie den Offshore Windpark alpha-ventus, ein Gemeinschaftsprojekt von E.ON, EWE und Vattenfall, die geeignete Bekleidung liefern zu dürfen.

Alles in  allem machen uns alle diese Maßnahmen ein kleines Stückchen resistenter gegen Energiekrisen und Energiekosten. Versuchen  Sie es doch auch  einmal.

Heinrich Hecker

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